Feuerwehr in Großefehn gut aufgestellt

Viele Einsätze forderten die Feuerwehrmänner und –frauen in Großefehn. Personell sind sie dafür gut aufgestellt.

„Die freiwillige Feuerwehr ist das effektivste und einzige Mittel zur schnellen Gefahrenabwehr“,

so fasste Großefehns Gemeindebrandmeister die Arbeit der 289 aktiven Mitglieder der Feuerwehren in Großefehn zusammen. Sie mussten 2013 insgesamt 306-mal zu Hilfeleistungs- und Brandeinsätzen ausrücken. Neben mehreren Großbränden sorgte vor allem der Herbststurm „Christian“ im Oktober für ein hohes Einsatzaufkommen. „In diesem Moment wissen die Menschen, wie wichtig eine funktionierende und gut ausgerüstete Feuerwehr ist“, so Gemeindebrandmeister Andreas Steenblock.

Insgesamt besteht die Feuerwehr Großefehn aus 1409 Angehörigen der Aktiven-, Jugend- und Seniorenabteilungen, so wie den fördernden Mitgliedern. „Eine beeindruckende Zahl, die verdeutlicht, wie sehr sich die Menschen in unserer Gemeinde mit der Feuerwehr identifizieren“, so Steenblock.

Den aktiven Mitgliedern müsse ein Lob ausgesprochen werden, so Arnold Eyhusen, Regierungsbrandmeister für Weser Ems, in seinem Grußwort. Viele würden in Großefehn ihren Erholungsurlaub für Fortbildungen und Lehrgänge opfern. „Das ist nicht selbstverständlich“,  so Eyhusen. Auch die Vereinbarkeit von Feuerwehr und Beruf seih ihm in diesem Zusammenhang sehr wichtig.

Bürgermeister Olaf Meinen hob die Jugendarbeit in seiner Ansprache hervor. Sie seih ein Garant für die Nachwuchsförderung in Großefehn und stelle früh die Weichen für die Zukunft der Feuerwehren. Er freue sich in diesem Zusammenhang auch auf das in Spetzerfehn stattfindende Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager im Sommer.

Meinen erwähnte, dass die Feuerwehren bereits im Haushalt 2015 berücksichtig seien, wichtig seih ihm, das die Wehren für die Gefahren im Einsatz gut ausgerüstet seien.

Anerkennende Worte gab es auch seitens der Polizei. Die Zusammenarbeit liefe immer reibungslos und unkompliziert. Man könne die Arbeit der Feuerwehr in unserer Gesellschaft nicht hoch genug einschätzen, so Uwe Schwarz von der Polizeistation Wiesmoor-Großefehn.

Bilder/Text: M.Rolfs

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