Eine vergleichsweise einsatzarme Zeit liegt hinter den Feuerwehren der Großefehn. Binnen eines Monats war es lediglich zu vier Einsätzen der Feuerwehren gekommen. Dabei wurde eine Wehr außerhalb der Gemeinde tätig.

Am 18. März kam es in Wiesmoor zum Brand mehrerer Gewächshäuser. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte vor Ort ließ der zuständige Einsatzleiter die Feuerwehr aus Strackholt alarmieren. Diese war über mehrere Stunden mit einem Fahrzeug vor Ort.

Nachdem die Feuerwehr aus Timmel am Abend des 1. April zu einer Notfalltüröffnung gerufen wurde, rief ein unklarer Feuerschein vier Tage später die Feuerwehren aus Spetzerfehn und Holtrop auf den Plan. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte aus Spetzerfehn konnten rasch feststellen, dass eine Feuerschale Anlass der Alarmierung war. Der Einsatz war daher rasch beendet, die Feuerwehr Holtrop konnte noch auf Anfahrt abdrehen.

Am vergangenen Mittwochabend wurden schließlich die Feuerwehren aus Strackholt, Spetzerfehn, West-/Mittegroßefehn & Ulbargen sowie Akelsbarg-Felde-Wrisse zu einem gemeldeten Zimmerbrand in Strackholt gerufen. Vor Ort war es zu einer Rauchentwicklung in einer Zwischendecke gekommen. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte der Eigentümer das Feuer glücklicherweise bereits eigenständig löschen können. Unter Atemschutz ging ein Trupp der Feuerwehr vor und entfernte mit einer Axt Teile der holzvertäfelten Decke, um Nachlöscharbeiten durchzuführen und mögliche Glutnester zu entdecken. Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

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