Warnung: Dünnes Eis birgt große Gefahren!

Feuerwehrverband gibt Tipps / Feuerwehren in Großefehn üben Eisrettung

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Auch der Frost der vergangenen Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur freigegebene Eisflächen!“, mahnt Schreck. Besonders Kinder lassen sich vom glitzernden Eis zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

Die Feuerwehren in Großefehn üben in diesen Tagen den Ernstfall. „Wenn eine Person in das Eis eingebrochen ist, muss jeder Handgriff sitzen“, so Mario Rolfs, Pressesprecher der Feuerwehr Großefehn. „Darum üben wir auf sicheren Flächen die Rettung aus dem kalten Wasser.“ Auf der Homepage der Feuerwehr West-Mittegroßefehn/Ulbargen ist so eine Übung beschrieben.

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Verkehrsunfall mit PKW

Gemeldet wurde von der Feuerwehrleitstelle ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Die Feuerwehren Bagband, West-Mittegroßefehn und Wiesmoor wurden alarmiert. Zum Glück musste die Person nicht mehr befreit werden und die Feuerwehren konnten schnell wieder einrücken

Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr West-Mittegroßefehn/Ulbargen

Die beförderten, geehrten, und ernannten Mitgleider der Freiwilligen Feuerwehr West-Mittegroßefehn/Ulbargen

Die beförderten, geehrten, und ernannten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr West-Mittegroßefehn/Ulbargen


Viele Wahlen, Ehrungen und Ernennungen standen auf der Tagesordnung der freiwilligen Feuerwehr West-Mittegroßefehn/Ulbargen.

Die Erweiterung der Parkplätze des Feuerwehrhauses, das Elbehochwasser, die Einführung des Digitalfunks und die insgesamt 51 gefahrenen Einsätze, das waren die wichtigsten Themen und Highlights, die Ortsbrandmeisters Hans-Jürgen Schütz in seinem umfangreichen Rückblick zusammenfasste. „Neben dem Einsatzgeschehen ist unsere Feuerwehr auch ein  wichtiger Teil der dörflichen Gemeinschaft, das ist uns wichtig“, so Schütz. (mehr …)