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Ostgroßefehn: Größeres Feuer verhindert

Zu einem Heckenbrand ist es Samstagnacht im Zentrum von Ostgroßefehn gekommen. Gegen halb eins wurden die Feuerwehren Ostgroßefehn und West-/Mittegroßefehn & Ulbargen alarmiert.

Unmittelbar neben einer Garage brannte eine Hecke auf etwa fünf Metern Länge. Glücklicherweise hatten aufmerksame Nachbarn bereits eigenständig mit Löschversuchen begonnen und konnten so vermutlich ein Übergreifen des Brandes verhindern. So oblag es den Einsatzkräften der Feuerwehr lediglich, Nachlöscharbeiten durchzuführen und die Gefahrenstelle zu sichern. Mit einer Wärmebildkamera wurden angrenzende Gebäude auf eine etwaige Hitzeentwicklung kontrolliert.

Da sich hierbei keine Auffälligkeiten festmachen ließen, konnten die beiden Feuerwehren nach etwa einer dreiviertel Stunde den Einsatz beenden.

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Allgemein Einsatzberichte

Großefehn: Vergleichsweise ruhige Wochen für die Feuerwehr

Eine vergleichsweise einsatzarme Zeit liegt hinter den Feuerwehren der Großefehn. Binnen eines Monats war es lediglich zu vier Einsätzen der Feuerwehren gekommen. Dabei wurde eine Wehr außerhalb der Gemeinde tätig.

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Allgemein Einsatzberichte

Ostgroßefehn: Ausgelöster Rauchmelder ruft Feuerwehr auf den Plan

Gegen 21:48 Uhr wurden am Mittwochabend die Feuerwehren aus Ostgroßefehn und Holtrop zu einen ausgelöstem Heimrauchmelder nach Ostgroßefehn gerufen. Da sich die Einsatzstelle unweit vom Ostgroßefehntjer Feuerwehrhaus befand, konnten die Einsatzkräfte bereits nach zehn Minuten Entwarnung geben.

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Allgemein Aus den Wehren Jugendfeuerwehr Seniorenabteilungen

Akelsbarg: Wehr freut sich über stark aufgestellte Jugendabteilung

Technisch und personell für Einsätze aller Art bestens gerüstet. Dieses Resümee zog Ortsbrandmeister Hartmut Schoon am Freitag auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Akelsbarg-Felde-Wrisse.
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Allgemein Einsatzberichte

Strackholt: Tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 436

Zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ist es am Montagnachmittag in Strackholt gekommen.

Im Rahmen eines Überholvorganges kollidierten gegen 16:30 Uhr ein Audi und ein Hyundai. Beide waren auf der Bundesstraße 436 in Richtung Wiesmoor unterwegs. Die Autos kamen im parallel zur Fahrbahn verlaufenden Graben zum Stehen, der Hyundai prallte gegen einen Baum.

Der Fahrer des Hyundais verstarb noch an der Unfallstelle. Leicht verletzt wurde der Fahrer des Audis – er konnte sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die alarmierten Feuerwehren aus Strackholt, West-/Mittegroßefehn & Ulbargen, Wiesmoor und Akelsbarg-Felde-Wrisse unterstützten unter anderem mit hydraulischem Rettungsgerät und dem Kran des Rüstwagens die Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten. Im Verlauf des Einsatzes wurde die Drehleiter der Feuerwehr Wiesmoor hinzugerufen, um für eine großflächige Beleuchtung der Einsatzstelle zu sorgen.

Die Bundesstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Feuerwehren waren mit rund 60 Einsatzkräften vor Ort.

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Allgemein Aus den Wehren Jugendfeuerwehr Seniorenabteilungen

Aurich-Oldendorf: Feuerwehr blickt auf 2019 zurück

Mit den Worten ,,Gott zur Ehr‘ – dem Nächsten zur Wehr“ eröffnete Ortsbrandmeister Roland Cremer am vergangenen Freitag die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Aurich-Oldendorf.

26 Einsätze hatte die Wehr im vergangenen Jahr zu bewältigen. Zu acht Bränden wurden die Kameradinnen und Kameraden alarmiert. Neben zahlreichen Kleinbränden musste auch ein Großbrand bei einem ortsansässigen Entsorgungsbetrieb bekämpft werden. Hier war eine Schredderanlage in Brand geraten; das Feuer drohte auf mehrere Hallen überzugreifen. Zahlreiche Feuerwehren der Region waren an dem Einsatz beteiligt.

16 technische Hilfeleistungen zählte die Aurich-Oldendorfer Feuerwehr 2019. Eine außergewöhnliche Brandsicherheitswache führten die Einsatzkräfte im August durch. Ein technischer Defekt in einem ansässigen Betrieb führte zum Ausfall der Brandmeldeanlage. Der Feuerschutzbeauftragte des Landkreises Aurich entschied, dass die Feuerwehr den Brandschutz in den folgenden Tagen zwischen von 22 und 6 Uhr sowie am Wochenende durchgängig sicherzustellen hatte.

Ein weiterer Großeinsatz stand Ende Oktober auf dem Plan. In der Reithstraße war es zu einem Unfall mit Gefahrgut gekommen. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz. Unter Nutzung von Chemikalienschutzanzügen und besonderem technischem Gerät gelang es, den auslaufenden Stoff zu binden und die Leckage zu stoppen.

Über die regulären Übungs- und Ausbildungsdienste hinaus nahm die Wehr ferner an einer großangelegten Einsatzübung in Ostgroßefehn teil. Dort galt es, auslaufende Betriebsstoffe zu sichern sowie in einer Halle einen simulierten Brand mit starker Rauchentwicklung und Menschenrettung abzuarbeiten. Über zweihundert Einsatzkräfte waren an der Übung beteiligt.

Traditionell führten die Kameradinnen und Kameraden mit der Jugendfeuerwehr im Januar die Weihnachtsbaumsammelaktion durch. Ferner nahm die Wehr an vier Blutspendediensten sowie am Volks- und Feuerwehrfest in Spetzerfehn teil. Hieran beteiligten sich die Aurich-Oldendorfer in einer gemeinsamen Wettkampfgruppe mit der Wehr aus Ostgroßefehn.

Erfreut zeigte sich Cremer insbesondere über die Neubeschaffung einer Umfeldbeleuchtung für das Löschfahrzeug sowie ein Notstromaggregat mitsamt Zubehör. Zum Jahresende verzeichnete die Feuerwehr einen Mitgliederstand von 25 aktiven Kameradinnen und Kameraden. Hinzu kommen sechs Jugendliche in der Jugendfeuerwehr sowie zehn Mitglieder in der Altersabteilung.

Jugendfeuerwehrwart Jochen Rosenboom berichtete über verschiedene Unternehmungen der Nachwuchsbrandschützer. Die gemeinsam eingesammelten Weihnachtsbäume wurden traditionell im April mit einem Fackellauf abgebrannt. Ebenfalls nahm man am jährlichen Zeltlager der Jugendfeuerwehren teil, welches diesmal in Weener stattfand. Ein Besuch im Heide Park sorgte ebenfalls für gesellige Stunden.

Fünf Mitglieder der Wehr konnten sich auf der Jahreshauptversammlung über neue Dienstgrade freuen:
– Svea Wolters wurde zur Feuerwehrfrau ernannt
– Jan Lukas Dreiseitel wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert
– Ole Gronewold wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert
– Horst Dirks wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert
– Martin Hüller wurde zum Ersten Hauptlöschmeister befördert

Die anwesenden Gäste, darunter Ortsbürgermeister Joachim Ehmen, der Vorsitzende des Ausschusses u. a für den Feuerschutz Wolfgang Dirksen, der stellvertretende Kreisbrandmeister Uwe Behrends sowie Gemeindebrandmeister Mario Lienemann, dankten den Mitgliedern der Wehr für ihren geleisteten Einsatz im Jahre 2019.

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Allgemein Aus den Wehren Jugendfeuerwehr Kinderfeuerwehr Seniorenabteilungen

Timmel: Gut aufgestellt für das bevorstehende Jahr

Auf ein ereignisreiches Jahr 2019 blickte die Freiwillige Feuerwehr Timmel kürzlich auf ihrer Jahreshauptversammlung zurück. Die Wehr rückte zu insgesamt zwölf Einsätzen aus. Darunter zählte man fünf Brandeinsätze, sechs technische Hilfeleistungen und einer Brandsicherheitswache. Der Ortsbrandmeister Jan Lauckner berichtete zudem von außergewöhnlichen Einsätzen, wie die Explosion eines Sportbootes oder ein großes Muschelsterben im Timmeler Meer.
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Allgemein Aus den Wehren Einsatzberichte

Ostgroßefehn: Aufwendige Baumbeseitigung fordert Feuerwehr und THW

Zu einer aufwendigen Baumbeseitigung wurden am Dienstagnachmittag die Feuerwehr Ostgroßefehn sowie das Technische Hilfswerk aus Aurich alarmiert. Durch den seit Tagen anhaltenden Sturm drohte in Ostgroßefehn ein Baum auf ein Haus zu stürzen.
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Allgemein Aus den Wehren Einsatzberichte

Großefehn: Sturmtief „Sabine“ führt zu Feuerwehreinsätzen

Das vorüberziehende Sturmtief Sabine hat auch in der Gemeinde Großefehn bereits zu mehreren Einsätzen der Feuerwehr geführt.

Am frühen Sonntagnachmittag wurde zunächst die Feuerwehr Timmel alarmiert. In der Ulbarger Straße drohte das Dach eines Schuppens durch die starken Böen abgedeckt zu werden. Die Einsatzkräfte waren rasch vor Ort und sicherten das Dach mit Spanngurten.

Zwei umgestürzte Bäume musste die Feuerwehr Aurich-Oldendorf in der Voßkuhler Straße und der Reithstraße entfernen. Gemeinsam mit der Ostgroßefehntjer Wehr entfernte sie ebenfalls umgestürzte Bäume von der Kanalstraße Süd sowie vom Holtmeedeweg. In allen Fällen gelang es den Einsatzkräften, die Fahrbahnen rasch – zumeist binnen weniger als dreißig Minuten – wieder freizugeben. Ebenfalls zu einem Sturmschaden rückte die Feuerwehr Holtrop in den Postweg nach Holtrop aus.

Gegen 1:30 Uhr in der Nacht zu Montag wurde schließlich die Feuerwehr Akelsbarg-FeldeWrisse alarmiert. Ein Anrufer hatte gemeldet, dass die Kuckucksleegde in Wrisse aufgrund eines umgestürzten Baumes nicht mehr passierbar sei. Die Einsatzkräfte rückten aus und beseitigten die niedergegangene Baumkrone von der Fahrbahn. Nachdem die Straße gesäubert war, konnte die Wehr wieder einrücken.

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Einsatzberichte

Holtrop: Gartenlaubenbrand geht glimpflich aus

Am Sonntagabend wurden die Feuerwehren Holtrop, Akelsbarg-Felde-Wrisse und die Feuerwehr Strackholt mit der Atemschutznotfallgruppe nach Holtrop alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen sollte dort eine Gartenlaube brennen.